Kona-Stürme, Hawaii, USA

Eine haustierfreundliche Zuflucht nach Überschwemmungen

Maile und Kai halten ihre Familie während der schlimmsten Überschwemmungen in Hawaii seit zwanzig Jahren zusammen – einschließlich ihrer vierbeinigen Familienmitglieder.
Maile und ihre drei Hunde sitzen auf der Couch in ihrer von Airbnb.org vermittelten Unterkunft.

„Das Wasser hat alles mitgerissen.“

– Maile, Gast auf Airbnb.org

Kurz nach Mitternacht am 20. März 2026 wachten Maile und Kai mitten in einem Sturm auf. Sie verließen ihr Bett, um ihre Fahrzeuge auf höher gelegenes Gelände zu bringen, ohne zu wissen, dass ihnen weniger als 30 Minuten blieben, um so viel wie möglich von ihrem Hab und Gut zusammenzupacken und zu fliehen.

„Wir hatten nur etwa zehn Minuten Zeit, um zu entkommen.“

– Maile, Gast auf Airbnb.org
Eine Frau mit einer gelben Hibiskusblüte im Haar lehnt sich über ein hölzernes Verandageländer und zeigt den Wasserstand an einer Gitterwand.

Das Rudel zusammenhaltenDas Wasser kam mit großer Geschwindigkeit. In dem Moment, als ihnen klar wurde, dass es nicht aufhören würde, beeilten sich Maile und Kai, mit ihrem geliebten „Wolfsrudel“ – wie Maile die fünf Hunde des Paares liebevoll nennt: Blackie, Tiny, Noelle, Sassy und Choncho – das Haus zu verlassen. Sie zurückzulassen, kam für sie nicht in Frage.„Wir haben uns die Hunde geschnappt, bevor wir überhaupt eine Tasche mit Kleidung gepackt haben. Die Hunde hatten oberste Priorität.“ – KaiAls Maile und Kai es geschafft hatten, mit allen fünf Hunden in ein Fahrzeug zu steigen, reichte das Hochwasser schon bis zur Motorhaube ihres Trucks, und die Strömung war so stark, dass sie seitwärts getrieben wurden. Entgegen aller Erwartungen hielt der Motor lange genug durch, damit Kai und Maile sich durch das Hochwasser zu sichereren Straßen und noch mehr Ungewissheit durchkämpfen konnten.

Ein vorübergehendes Zuhause, um sich auszuruhen … und die Pfoten hochzulegenNach dem Sturm bezeichnete Gouverneur Josh Green dieses Ereignis als die schwerste Überschwemmung in Hawaii seit 2004.Als Maile und Kai am nächsten Tag nach Haleʻiwa zurückkehrten, stellten sie fest, dass ihr Haus komplett unter Wasser stand. Der Schaden war erheblich und verheerend.

Eine Frau steht in einem Haus; wo einst Wände standen, sind nun freiliegende Holzbalken zu sehen – ein Zeugnis der Sturmschäden.

Maile und Kai suchten Unterstützung bei ihrer Community. Da sie nicht in ihrem Zuhause bleiben konnten, war das Paar auf Familie und Freund:innen angewiesen, um ein Dach über dem Kopf zu haben und Hilfe bei der Betreuung ihrer Tiere zu erhalten. Schließlich fanden sie über Airbnb.org etwas Privatsphäre und Unterstützung. Sie buchten einen kostenlosen Aufenthalt, der es ihnen ermöglichte, ihre Familie zusammenzuhalten – sicher und im Trockenen.„Es war toll zu wissen, dass wir uns nicht zwischen Sicherheit und den Hunden entscheiden mussten, weil wir beides hatten. Es ist ein großartiges Gefühl, sie – unsere ganze Familie – bei uns zu haben“ – Kai

Ein Mann und eine Frau sitzen zusammen auf einem Bett und lächeln, während zwei Hunde – ein brauner und ein schwarzer – zu ihnen hochklettern.

Aus Rücksicht auf ihrem Gastgeber beschlossen Maile und Kai, nur drei ihrer fünf Hunde in ihre über Airbnb.org gebuchte Unterkunft mitzunehmen. Die zwei anderen Mitglieder ihres kleinen Rudels kamen bei engen Freund:innen unter.

Die Bedeutung haustierfreundlicher UnterkünfteFür Maile war es nach dem traumatischen Erlebnis, den Sturm überstanden zu haben, von entscheidender Bedeutung, ihre Hunde in ihrer Nähe zu haben – sei es in ihrer über Airbnb.org gebuchten Unterkunft oder bei der Familie –, um den Heilungsprozess in Gang zu setzen.„Diese Unterkunft war ein Segen. Wäre ich jemals von meinen Hunden getrennt worden, hätte mich das traumatisiert. Ich glaube nicht, dass ich es jemals ertragen könnte, wenn sie auf irgendeine Weise von mir getrennt wären.“ – Maile

Ein Mann und eine Frau sitzen zusammen auf den Stufen einer Veranda, umgeben von drei Hunden – einem kleinen, zotteligen, einem gefleckten und einem hellbraunen Chihuahua –, mit einem beschädigten Haus im Hintergrund.

Dank der Unterstützung großzügiger Spender:innen und Gastgeber:innen bietet Airbnb.org haustierfreundliche vorübergehende Unterkünfte, in denen Familien im Falle von Naturkatastrophen und anderen Krisen zusammenbleiben können. Familien wie die von Maile und Kai.Ungefähr 5.500 Menschen wurden nach den Winterstürmen im März angewiesen, die Nordküste von O’ahu zu verlassen. Airbnb.org stellte mehr als 220 Gästen insgesamt 597 Nächte kostenlose vorübergehende Unterkünfte zur Verfügung.„Airbnb.org hat vielen Menschen in unserer Community geholfen, von denen wir wissen, dass sie ihr Zuhause verloren haben.“ – Kai

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